Penisvergrößerung - Tabu und Wunsch der Mehrheit! Kaum ein Mann spricht darüber: Bis zu 62% der Männer haben Komplexe, weil sie:
einen unterdurchschnittlich kleinen Penis haben (schlaff unter 6,1 cm, steif unter 14,1 cm).
ihren Penis persönlich zu klein finden
in der Sauna, unter der Dusche oder beim FKK zu "den Großen" gehören wollen
für den Sexualpartner attraktiver aussehen wollen
Sexstellungen ausprobieren wollen, die mit einem kleineren Penis nicht machbar sind
sich mit einem größeren Penis selbstsicherer und attraktiver finden
einen größeren, symmetrischen Penis visuell potenter finden
ihren Sexualpartner damit besser sexuell stimulieren können
Wie Sie zu einem grösseren und dickeren Penis kommen erfahren Sie hier:
 
Moderne Penisexpander üben mehrere Stunden täglich einige Monate lang eine Zugkraft von 400-1100 Gramm in Längsrichtung auf den Penis aus. Der Körper reagiert auf diese Belastung durch Neubildung von Körperzellen im Penis. Da Körperzellen eine dreidimensionale Ausdehnung in alle Richtungen besitzen, wächst der Penis in der Länge und in der Dicke (neue Zellen rosa dargestellt).

Eine normale (nicht krankhafte) Peniskrümmung basiert auf einer ungleichen Anzahl von Körperzellen auf den jeweils gegenüber liegenden Seiten des Penis. Die Seite mit weniger Körperzellen (in der Abbildung die linke) ist kürzer, wodurch sich der Penis insbesondere bei einer Erektion krümmt.

Durch Streckung mit Expandern wird die Seite mit weniger Körperzellen stärker belastet, wodurch sich dort schneller neue Körperzellen (in rosa dargestellt) bilden als auf der Seite mit mehr Körperzellen. Hierdurch wird die Krümmung gemildert.

Der Organismus des Menschen passt sich längerfristig einwirkenden mechanischen Belastungen von Druck- oder Zugkräften durch Veränderungen des betrofafenen Körperteils an. Damit sich ein Körperteil in seiner Form oder seiner Größe verändert, müssen neue Körperzellen an entsprechender Stelle ergänzt werden. Dies bedeutet, dass ein Wachstum des Körperteils statt findet, welches nach der Behandlung erhalten bleibt

 
Eine natürliche Verlängerung von Körperteilen durch Zugkräfte kann am Beispiel der Veränderung der Form der weiblichen Brüste mit zunehmendem Alter beobachtet werden. Aufgrund der permanenten Zugwirkung der Schwerkraft auf das Brustgewebe verändert dieses seine Form und Größe ("Hängebusen"). Gleiches gilt für Alterungserscheinungen des Gesichts: Eine zunehmend schlaffe Kinnpartie oder Tränensäcke sind oftmals die Auswirkungen äußerlich wirkender Kräfte auf das Zellgewebe des Körpers und dessen Reaktion darauf.

Eine natürliche Vergrößerung der Haut durch Druckkräfte erfolgt während der Schwangerschaft (Abb. 3 ) durch den von innen drückenden Fötus auf die Bauchdecke. Das Baby wirkt wie ein innerer "Expander", der die Haut dehnt und zum Wachsen anregt. Die Bauchhaut bleibt durch das neu entstandene Hautgewebe daher meist auch nach der Geburt dauerhaft vergrößert und erscheint hierdurch schlaffer als vor der Schwangerschaft.
 
Die Möglichkeit, den Körper durch Dehnungs- oder Streckmomente dauerhaft zu modellieren, wird vom Menschen seit Jahrtausenden zu kulturellen Zwecken genutzt. Die Kriegervölker Mursi und Surma in Südäthiopien erzielen umfangreiche Weichteildeformationen an Lippen und Ohren durch dauerhaft angebrachte Schmuckstücke, die aufgrund ihrer relativen Überdimensionierung wie ein Expander wirken. Die als "Giraffenhalsfrauen" bekannten Bewohnerinnen von Mae Hong Son (Thailand) verdanken ihre Popularität verlängerten Halswirbeln, deren Wachstum durch dauerhaft getragene Halsringe erreicht wird, die den Kopf von den Schultern wegdrücken.
   
HOME  |  FUNKTIONSWEISE  |  ERGEBNISSE  |  DER PENIMASTER  |  ERFAHRUNGSBERICHTE  |  ANLEITUNGSVIDEO  |  FAQ  |  SHOP  |  IMPRESSUM

$$$ GELD VERDIENEN $$$